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Kampf dem Feinstaub
Ein für Trocken- und Feuchtsalzstreuung geeigneter SPRINGER Streuaufsatz aus dem Klagenfurter Fuhrpark wurde bereits 2009 so umgebaut, dass auch der Zusatznutzen
„CMA-Streuung“ mit dem Streuer gewährleistet werden konnte. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die exakte Dosierung von 10 g/m² gelegt. Nun wird im Winter an hohen Belastungstagen einfach vom Salz- auf den CMA-Streumodus umgestellt. Im Sommer bleibt der Streuaufsatz am Fahrzeug und zusätzlich misst und dokumentiert man die Ergebnisse auf einer fix definierten Teststrecke.
Eine derartig genaue CMA-Dosierung sei weltweit einzigartig und auch aus den Umbauarbeiten habe man sehr viel für die Dosiergenauigkeit für Entwicklungen im Winterdienst mitnehmen können, heißt es von Seiten der SPRINGER Entwicklungsabteilung. Nun ist es möglich, bestehende Feuchtsalzstreuer zu adaptieren und auch Neugeräte mit der Zusatzfunktion „CMA-Streuung“ auszurüsten. Streugeräte gibt es mit einem Fassungsvermögen von 400 Litern für Traktoren bis hin zu 8-m³-Streuern für LKW. Auch die London (UK) und die Stadt Lienz (AUT) haben bereits einen SPRINGER CMA- Streuer angekauft und selbst private Dienstleister zeigen großes Interesse an Streuautomaten mit dem Zusatznutzen für den Umweltschutz.










